Top Schulfilme

Die meist nachgefragten Schulfilme

Hier finden Sie eine Auflistung der am meisten nachgefragten Schulfilme, diese sind absteigend geordnet:

Jurassic World: Das gefallene Königreich

Filmstart: 07.06.2018

Altersfreigabe:
ab 12 Jahren

Altersempfehlung:
ab 12 Jahren

Eines der beliebtesten und erfolgreichsten Franchises aller Zeiten kehrt zurück in die Kinos: Beeindruckender und furchteinflößender als je zuvor! Mit dabei sind wieder Dino-Flüsterer Owen (Chris Pratt) und Parkleiterin Claire (Bryce Dallas Howard), alte Bekannte wie Owens abgerichteter Dinosaurier Blue und eine völlig neue Spezies. Zudem kehren BD Wong und Jeff Goldblum für das neue Abenteuer zurück.

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Love, Simon

Filmstart: 28.06.2018

Altersfreigabe:
ab 6 Jahren

Altersempfehlung:
ab 12 Jahren

Jeder verdient eine große Liebesgeschichte. Aber für den 17-jährigen Simon Spier ist es etwas komplizierter: Er muss Familie und Freunden noch erzählen, dass er schwul ist, und kennt nicht einmal die Identität des Klassenkameraden, in den er sich online verliebt hat. Beide Probleme zu lösen, erweist sich als gleichzeitig unglaublich witzig, angsteinflößend und lebensverändernd. Inszeniert von Greg Berlanti ("Dawson’s Creek", "Brothers & Sisters"), geschrieben von Isaac Aptaker und Elizabeth Berger ("This is us“) und basierend auf Becky Albertallis hochgelobtem Buch, ist "Love, Simon" eine witzige und herzliche Coming-of-age Geschichte über die spannende Reise auf der Suche nach sich selbst und der ersten Liebe.

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Meine teuflisch gute Freundin

Filmstart: 28.06.2018

Altersfreigabe:
ab 6 Jahren

Altersempfehlung:
ab 8 Jahren

Lilith (Emma Bading) ist ein ganz normales Teenager-Mädchen, mal davon abgesehen, dass sie die Tochter des Teufels (Samuel Finzi) ist und in der Hölle wohnt. Und das ist wirklich die Hölle, denn ihr strenger Vater lässt ihr keinerlei Spielraum und denkt, dass seine Tochter zu jung für die Arbeit des Teufels ist. Richtig böse sein? Darf sie nur in der Theorie unter Aufsicht ihres Hauslehrers … und im Internet. Aber das reicht Lilith schon lange nicht mehr. Sie will raus in die richtige Welt und zeigen, was sie kann. Also schlägt sie ihrem Vater einen teuflischen Deal vor: Schafft sie es innerhalb einer Woche einen guten Menschen zum Bösen zu verführen, darf sie dortbleiben und weiter ihr Unwesen treiben. Scheitert sie, geht es umgehend zurück in die höllische Langeweile – für immer! Vater und Tochter schlagen ein, der Deal steht.

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Luis und die Aliens

Filmstart: 25.05.2018

Altersfreigabe:
ab 6 Jahren

Altersempfehlung:
ab 6 Jahren

Der 12-jährige Luis hat es in der Schule nicht leicht. Denn sein Vater Armin Sonntag ist Ufologe und besessen davon, die Existenz von Aliens nachzuweisen – und insgesamt etwas anders, als andere Väter. Seine Mitschüler finden Luis genauso schräg wie dessen Vater – bis auf Jennifer, die coole Schulreporterin. Da keiner Luis Vater glaubt, noch nicht mal Luis selbst, ist die Überraschung umso größer, als eines Tages die drei Aliens Mog, Nag und Wabo direkt vor Luis bruchlanden. Nach dem ersten Schreck merkt Luis, dass die drei aufgedrehten Aliens alles andere als gefährlich sind – dafür sind sie umso witziger. Am liebsten würde Luis seinem Vater seine neuen Freunde vorstellen. Aber er kann nicht riskieren, dass er sie schockfrostet. Während Luis versucht, Mog, Nag und Wabo bei einer abgedrehten Mission zu helfen, beschließt der Schuldirektor mit Hilfe der schaurigen Internatsleiterin Frau Diekendaker, dass Luis auf ihrem Internat besser aufgehoben sei, als bei seinem Vater. Doch dorthin will Luis auf keinen Fall!

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Wunder

Filmstart: 26.01.2018

Altersfreigabe:
uneingeschränkt

August Pullman (Jacob Tremblay), der von allen „Auggie“ genannt wird, ist humorvoll, schlau und liebenswert, dennoch ist er seit seiner Geburt ein Außenseiter. Denn er hat ein stark entstelltes Gesicht, das es unmöglich erscheinen lässt, dass er auf eine reguläre Schule geht. Stattdessen wird er zu Hause von seiner Mutter Isabel (Julia Roberts) unterrichtet. Als er jedoch zehn Jahre alt wird, diskutieren seine Mutter und sein Vater (Owen Wilson) darüber, ihn nicht vielleicht doch am üblichen Schulbetrieb teilnehmen zu lassen, weshalb er in die fünfte Klasse an der Beecher Prep geht. Dort lernt er trotz anfänglicher Schwierigkeiten, sich mit seinem Äußeren zu arrangieren und findet schnell neue Freunde.

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