Schulstartaktion

Filme zum Schulstart um € 4,-

In den ersten 12 Schultagen des neuen Schuljahres können in unseren Partnerkinos ausgewählte & beliebte Schulkinofilme der letzten Monate zum Aktionspreis von € 4,- pro SchülerIn besucht werden. Eröffnen Sie das neue Schuljahr doch im Kino!

Auf dem Weg zur Schule

Filmstart: 06.12.2013

Altersfreigabe:
uneingeschränkt

In "Auf dem Weg zur Schule" erzählt Regisseur Pascal Plisson eine globale Bildungsgeschichte - von Mädchen und Jungen, ihren Freunden und Geschwistern in der kenianischen Savanne, im Atlasgebirge Marokkos, in Patagonien und am Golf von Bengalen. Mit viel Gespür für Situationskomik porträtiert der Film seine kleinen Helden und feiert ganz nebenbei die Bildung, die oft zu Unrecht als Beschwernis wahrgenommen wird.

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Geschichten vom Franz

Filmstart: 14.04.2022

Altersfreigabe:
uneingeschränkt

Als der Franz (Jossi Jantschitsch) den Influencer Hank Haberer (Philipp Dornauer) entdeckt, sind seine zwei besten Freunde die Gabi (Nora Reidinger) und der Eberhard (Leo Wacha) zunächst skeptisch. Aber der Franz als der ewig Kleinste in der Klasse, mit seiner unberechenbaren Pieps-Stimme, ist für Ratschläge dieser Art sehr zu haben! Denn neben seinem Lehrer Zick Zack (Rainer Egger), bereitet ihm neuerdings auch die Klassenqueen Elfi (Arwen Hollweg) Kopfzerbrechen. Dass der scheinbar einfache Weg doch nicht zum Ziel führt, wird dem Franz spätestens dann klar, als die Gabi plötzlich fort ist. Selbst die Mama (Ursula Strauss) und der Papa (Simon Schwarz) sind ratlos, und die Gabi Eltern (Julia Edtmeier, Deniz Cooper) sowieso. Also machen sich der Franz und der Eberhard – vorbei am Hausschreck Frau Berger (Maria Bill) – ganz allein auf die abenteuerliche Suche, und das Trio findet am Ende wieder, was sie schon verloren glaubten: die beste Freundschaft, die es geben kann.

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Der Bauer und der Bobo

Filmstart: 21.04.2022

Altersfreigabe:
ab 8 Jahren

Der steirische Bergbauer Christian Bachler zieht auf facebook gegen den wortgewaltigen Falter-Chefredakteur Florian Klenk zu Felde. Dieser lobt ein Urteil, in dem ein Bauer für das gefährliche Verhalten seiner Kühe verurteilt wurde. Klenk sei ein „arroganter Oberbobo“ und ignoriere die Lage der Bauern: „Steigen Sie von ihrem Bobo-Ross und kommen sie zu einem Praktikum“. 250.000 Menschen sehen das Video.
Klenk kommt und lernt Bachlers Welt kennen. Aus dem Streit wird eine Freundschaft.
Bachler gilt als Wutbauer: Seine systemkritischen Erzählungen und Bildgeschichten auf facebook haben 25.000 follower. Der Rebell betreibt auf 1450 Metern mit Kühen, Alpenschweinen, Yaks, Gänsen und Hühnern eine alternative Landwirtschaft mit Almbetrieb und Selbstvermarktung, eine Art alpines Bullerbü. Doch der Weg dorthin war schwierig. Mit 20 Jahren hatte Bachler den Hof übernommen und mit leicht erteilten Krediten eine konventionelle Milchproduktion aufgezogen. Dann wurden die Subventionen verändert, schließlich brach der Milchpreis ein. Aber die Schulden blieben – trotz des Umstiegs in die alternative Landwirtschaft.
Als Klenk erfährt, dass die Raiffeisenbank den Hof versteigern will, reagiert der Oberbobo und Journalist nicht mit einem Artikel darüber, sondern startet via social media ein crowdfunding. 13.000 facebook-Nutzer spenden binnen zweier Tage 420.000 Euro. Bachler ist schuldenfrei.
Klenk macht ein Praktikum beim Bauern und entdeckt seine eigene Vergangenheit – sein Vater ist ein Bauernsohn in Niederösterreich. Und der Bauer kommt zu einem Praktikum bei der Zeitschrift „falter“ nach Wien und lernt die Bobo-Esskultur kennen.
Ein modernes Märchen.

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Schachnovelle

Filmstart: 24.09.2021

Altersfreigabe:
ab 14 Jahren

Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Bartok mit seiner Frau Anna in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.

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Marko Feingold - Ein jüdisches Leben

Filmstart: 01.10.2021

Altersfreigabe:
ab 10 Jahren

Marko Feingold, geboren 1913, wuchs in der Wiener Leopoldstadt auf.Nach einer Lehre tingelte er mit seinem Bruder Ernst als Vertreter durch Italien. 1938 wurde er anlässlich eines Aufenthalts in Wien kurz nach dem Anschluss Österreichs von den Nazis verhaftet. Er überlebte die KZ Auschwitz, Neuengamme, Dachau und Buchenwald, wo er bis zur Befreiung 1945 interniert war. Nach dem Krieg wurde er zum Fluchthelfer für zehntausende ehemalige KZ Gefangene, die er von Österreich über die Alpen nach Italien und weiter nach Palästina schleuste. Er ist der älteste Jude Österreichs, Präsident der Jüdischen Kultusgemeinde der Stadt Salzburg und bezeichnet sich selbst als nicht besonders religiös.

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