Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit

Filmstart: 04.11.2016

Länge: 93 min.

Regie: Marta György-Kessler, Adam Penny
Darsteller:
Genre: Dokumentation

Altersfreigabe:
uneingeschränkt

Inhalt

Hannah und ihrem Mann Ole Nydahl wurden im gegenkulturellen Milieu Kopenhagens sozialisiert: „Wir wussten damals noch nichts über Karma“ sagen sie später. Doch ihre Hochzeitsreise, die sie im Jahr 1968 nach Kathmandu führte, sollte ihr Leben für immer verändern: Dort lernten sie den 16. Karmapa, den ersten bewusst wiedergeborenen Lama Tibets, kennen und wurden seine ersten westlichen Schüler. Die Nydahls sahen im Studium und in der weltweiten Verbreitung der Lehren der tibetischen Karma-Kagyü-Schule ein Lebensprojekt, dem sie sich mit all ihrer Kraft und Energie widmeten – bis zum frühen Krebstod von Hannah, die auch als „Mutter des Buddhismus“ bezeichnet wurde, im Jahr 2007. Für den Film wurden zahlreiche Interviews mit Verwandten von Hannah, mit Mitstreitern und Zeitzeugen gemacht. Außerdem werteten die Filmemacher privates Film- und Fotomaterial aus und bereisten einige der Länder, in denen die Nydahls tätig waren, um dort Szenen nachzudrehen.

Trailer

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Unterrichtsmaterial

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